Der VfL Kamen Handball!

MEIN VEREIN

Wir begrüßen euch auf der neuen Homepage des VfL Kamen! Vielen Dank an das Team der oceanmedien Werbeagentur!
   
Uhrzeit/Tag Mannschaft vs. Mannschaft Ergebnis
01.10./19.00 Uhr
VfL Kamen
-
SG Massen
 
17.00 / 08.10. Dolberg II - VfL Kamen II  
 15.00/ 01.10. VfL Kamen III - SG Massen IV  
         

Willkommen beim VfL Kamen - Handball

Erste macht es am Ende spannend

TuS Overberge – VfL Kamen 24:25 (9:11). Erneut mit einer langen Ausfallliste (Lysakowski, Schlaefke, Kissing, Blickling und Umbescheidt fehlten, J. Keck, M. Keck, Hohl, Schlüter und Jagusch waren angeschlagen) fuhr der VfL am Freitagabend zum Derby nach Overberge.

Die Koppelteichler kamen gut in die Partie und führten nach sechs gespielten Minuten bereits mit 4:1. Die Abwehr stand im ersten Durchgang bärenstark, vorne hakte es allerdings immer mal wieder. So kam es auch, dass Overberge, nachdem der VfL sieben Minuten am Stück torlos blieb, auf 4:4 ausgleichen konnte. Mitte der ersten Halbzeit lag Overberge meist mit einem Treffer in Führung. Beim Stand von 7:8 aus Kamener Sicht in der 22. Minute hielt Marvin Banaschak dann einen Siebenmeter des Gegners und der stark aufspielende Spielertrainer Tobias Goeke netzte im Gegenzug zum 8:8 für seine Farben ein. Durch zwei Treffer von Tim Brand und einen Strafwurf von Steven Vogt gelang es dann doch noch, mit einer knappen Führung in die Kabine zu gehen.

Wie schon im ersten Durchgang kam der VfL auch in Halbzeit zwei gut aus der Kabine. Auch in der Offensive lief es nun wieder flüssiger. Vor allem das Trio Goeke, Holtmann, Schlüter sorgte häufig für Furore. So stand bereits in der 36. Minute eine 17:12-Führung für die Koppelteichler auf der Anzeigetafel. Doch Overberge kam nach einer Auszeit zurück ins Spiel, verkürzte den Rückstand relativ schnell auf drei Treffer und blieb somit auf Schlagdistanz. In dieser Phase agierten die Blau-Weißen zudem häufig in Unterzahl und Overberge kam in Person von Sven Wischnewski oft zu Treffern aus der zweiten Reihe. Als der 18-jährige Jakob Sutmeier kurz nach seiner Einwechslung in der 55. Minute auf 25:21 erhöhte, schien das Spiel gelaufen. Anschließend kassierte der VfL jedoch gleich zwei Zeitstrafen und Overberge kämpfte sich in doppelter Überzahl noch einmal zurück, konnte am Ende jedoch nicht mehr ausgleichen.

Insgesamt war es sicherlich kein sonderlich schönes Spiel. Dennoch holte die Koppelteich-Sieben trotz zahlreicher Ausfälle und angeschlagener Spieler beide Punkte. Am kommenden Samstag kommt es beim Heimspiel gegen die SG Massen zum Duell der beiden letzten verlustpunktfreien Teams.

VfL: Mohr (1.-60.), Banaschak (bei Siebenmetern); Kuropka, Goeke (8), Hohl (n.e.), J. Keck (n.e.), Heunemann, Jagusch (2), M. Keck, Römermann, Schlüter (5), S. Vogt (4/1), Sutmeier (1), Holtmann (3), Brand (2).

 

Trainerstimme Tobias Goeke: „Das war sicherlich nicht unser bestes Spiel, aber am Ende stehen die wichtigen beiden Punkte. Im ersten Durchgang stand unsere Abwehr sehr gut, dafür hakte es in der Offensive. In der zweiten Halbzeit sind wir dann vorne besser ins Spiel gekommen, haben aber hinten einige unnötige Gegentreffer kassiert. Bei drei Toren Vorsprung in der 57. Minute geraten wir in doppelte Unterzahl und es wird nochmal richtig spannend. Am Ende haben wir es dann trotzdem über die Zeit gebracht.“

 

Trainerstimme Detlef Vogt: „Schön ist sicherlich anders, aber was das ´Restpersonal´ da abgeliefert hat, war trotzdem beeindruckend. Neben den eh schon Fehlenden konnten Justus- und Moritz Keck, Tim Hohl, Maik Schlüter und Kamil Jagusch entweder gar nicht, oder nur extrem eingeschränkt spielen. Der Rest hat einen letztendlich verdienten Sieg quasi ´auf der letzten Rille´ nach Hause geschaukelt, nachdem Overberge zum Ende hin noch einmal bedrohlich nahegekommen ist. Ein guter Gaul springt bekanntlich knapp.“

Erstellt am: 26.09.2016

Start-Ziel-Sieg im Stadtderby

VfL Kamen – HC Heeren 31:26 (20:14). Endlich war es soweit: Eine Woche nach Ligastart stand mit dem Derby gegen den HC Heeren auch für den VfL das erste Punktspiel auf dem Plan. Coach Detlef Vogt musste dabei auf seinen Trainer-Companion Tobias Goeke, Justus Keck, Tristan Lysakowski, Phillip Blickling und Jakob Sutmeier verzichten. Mike Schlaefke saß zudem nur für den äußersten Notfall mit auf der Bank und Moritz Keck ging stark angeschlagen in die Partie.
Dennoch legte der VfL bei seiner Rückkehr in die Bezirksliga los wie die Feuerwehr und bot von Beginn an eine starke und höchstmotivierte Leistung. Die kompakte 6:0-Abwehr der Koppelteichler bereitete dem Gegner viele Probleme, gerade weil auch Timon Kissing zwischen den Pfosten einen Sahnetag erwischte. In der Offensive nutzte der VfL von Beginn an klug die sich bietenden Lücken und kam durch Konzeptionen oder Einzelaktionen immer wieder zum Torerfolg. So stand es nach jeweils drei Toren von Kamil Jagusch und Steven Vogt und zwei Treffern von Maik Schlüter bereits nach acht Minuten 8:1 für die Männer vom Koppelteich. Dies veranlasste HCH-Trainer Bernd Bolle zu einer dreifachen Manndeckung gegen den Rückraum, was beinahe einen Knick ins Spiel brachte. Dazu kam, dass Maik Schlüter bereits nach knapp 15 Minuten seine zweite Zeitstrafe sah. Moritz Keck stellte sich dann trotz Schulterverletzung voll in den Dienst der Mannschaft und übernahm Schlüters Rolle in der Abwehr. Der VfL zeigte sich in dieser Phase aber offensiv zu hektisch und ungeduldig, sodass Heeren auf 8:5 verkürzen konnte. Zum Glück fanden die Mannen von Detlef Vogt schnell wieder in die Spur, setzten sich auf 14:8 (22. Minute) ab und hielten den Sechs-Tore-Vorsprung bis zum Pausenpfiff.
Im zweiten Durchgang ging es dann vorerst ähnlich weiter: Kamen war die dominierende Mannschaft. Heeren deckte wieder 6:0, sodass das Angriffsspiel der Koppelteichler wieder flüssiger lief. Die Konzeptionen gingen auf, im Eins-gegen-Eins waren die VfL´er meist einen Schritt schneller und auch die Defensive stand weiterhin stabil. So stand es nach knapp 50 Minuten 29:17 für den VfL und das Spiel war spätestens zu diesem Zeitpunkt entschieden. Heeren betrieb zwar in den etwas zerfahrenen letzten zehn Minuten noch Ergebniskosmetik, konnte den Kamener Heimsieg bei der Rückkehr in die Bezirksliga aber nicht mehr gefährden.
Insgesamt war es ein starker Auftritt des VfL: Von Beginn an hatte man den guten Gegner im Griff und drückte dem Spiel mit einer klasse Mannschaftsleistung seinen Stempel auf. So kann es gerne weitergehen!
VfL: T. Kissing (1.-60.), Mohr, Banaschak; Kuropka (5), Heunemann, Umbescheidt (1), M. Keck, Römermann, Schlüter (3), S. Vogt (10/3), Schlaefke (n.e.), Holtmann (1), Brand, T. Hohl, Jagusch (11).
 
Trainerstimme Detlef Vogt: „Schöner Start in die Bezirksligasaison! Trotz der doch hochkarätigen Ausfälle haben wir das extrem souverän heruntergespielt. Die Deckung war gut vorbereitet und speziell eingewiesen auf das Trio Hoeft, Siegert und Tecklenborg. Dahinter hatte Timon Kissing einen echten Sahnetag erwischt. Auch die zweite Zeitstrafe gegen Maik Schlüter nach 15 Minuten brachte keinen Bruch in die Defensive. Der angeschlagene M. Keck übernahm die Aufgabe ohne Qualitätsverlust. In der Offensive war heute besonders auf Steven Vogt und Kamil Jagusch Verlass. Beide spielten überragend gut und netzten jeweils zweistellig. Die Offensive hatte immer eine Antwort auf die wechselnden Abwehrformationen. Nur einmal musste ich von der Bank entsprechend nachjustieren, ansonsten haben die Jungs sofort eigene Lösungen gefunden.
Ein rundum guter Auftritt meiner Mannschaft. Die Einstellung und Umsetzung der Vorgaben war nahezu perfekt. Den Bruch beim 29:17 in der 48. Minute bis auf 31:26 zum Ende nehme ich auf meine Kappe. Da wurde verständlicherweise 2-3 Gänge zurückgeschaltet und der ein oder andere Wechsel weniger wäre besser gewesen. Aber worüber sprechen wir hier? 31:26 hätte ich vor dem Spiel sofort unterschrieben.“
Erstellt am: 18.09.2016

Dritte: Klassenerhalt als Saisonziel - erstes Spiel verloren

Nach dem Aufstieg ist vor dem Klassenerhalt. Das sollte nach dem Aufstieg der dritten Mannschaft um Coach Maik Zickermann das erklärte Ziel für die neue Saison in der 2. Kreisklasse sein.
Auch wenn die Anzahl der Spieler in der Mannschaft immer noch erfreulich hoch ist, so musste man doch einige Abgänge verkraften. Mit Michael Martinovic, zur neuen Saison Trainer der 2. Mannschaft, Moritz Martinovic, Thorben Schäfer und Keeper Julian Gleissner versuchen vier wichtige Säulen der Mannschaft nun gemeinsam ihr Glück bei der zweiten Mannschaft des VfL in der Kreisliga. Zusätzlich hat es „Bauer“ Arndt Wedell wieder zu seinem Heimatverein TVG Kaiserau gezogen. Danke für euren Einsatz bei uns und alles Gute für die neue Saison!
Zunächst schien es, dass man diese Abgänge mit einigen Zugängen aus der 2. Mannschaft kompensieren könnte. Leider hat sich dies aber wieder recht schnell zerschlagen, da diese drei Spieler nun doch noch weiterhin die Reserve in der Kreisliga unterstützen werden.
Nach einer wohl eher mit „sporadisch“ zu bezeichnenden Saisonvorbereitung, ließen die letzten Trainingseinheiten in der Koppelteichhalle die Zuversicht wieder etwas steigern.
Leider zeigte sich dann aber am vergangenen Sonntag zum Saisonauftakt beim Königsborner SV, dass 3-4 gute Trainingseinheiten nun mal nicht ausreichen, um nach einer so langen Sommerpause wieder in den Tritt zu kommen.

Königsborner SV – VfL Kamen III 15:10. Mit einem Endergebnis, das sich wie ein Halbzeitstand liest, trennten sich am Sonntag der KSV und der VfL III nach einem irgendwie kuriosen Spiel. Beiden Mannschaften war anzumerken, dass man sich an das Spiel ohne Harz wohl nur schwer gewöhnen kann. Schon der Auftakt war auf beiden Seiten sehr schwerfällig und es kam vor allem beim Angriff des VfL kein gutes Spiel zustande. Einzig in der Abwehr stand man recht sicher mit einem gut aufgelegten Micha Martinovic zwischen den Pfosten, der den beruflich verhinderten Markus Stickdorn, bestens vertreten hat. Vielen Dank für dein Intermezzo bei der 3., das hoffentlich nicht das Letzte gewesen ist! Auf beiden Seiten waren Torerfolge Mangelware, so dass es nach 20 Minuten erst 2:1 für Königsborn stand. Beim Stande von 6:3 war dann Gott sei Dank Halbzeit und man konnte sich in der Pause nur vornehmen endlich anständig zu spielen. Dies gelang zwar besser als in Durchgang 1, war aber immer noch weit entfernt von dem, was man eigentlich zu leisten vermag. Vor allem bei den Gegenstößen machte sich wohl das fehlende Haftmittel bemerkbar, denn keine einziger konnte gesetzt werden! So kam die aus erfahrenen Spielern bestückte Mannschaft des KSV wohl besser mit der Harz-freien Kugel zurecht und fuhren einen am Ende auch verdienten Sieg ein. Hätte man auf Seiten des VfL die Chancen die man hatte konsequent genutzt, so wäre sicherlich auch in diesem Spiel mehr drin gewesen. Nun muss man die Trainingszeiten nutzen um in den nächsten Spielen ohne Haftmittel besser auszusehen! Nach dem Heimspielauftakt am 17.09. gegen die SG Handball Hamm 6 geht es in der Woche darauf sofort gegen die 7. Mannschaft der SG. Wie zu erfahren war, gilt dort auch absolutes Haftmittelverbot. Mal schauen wie sich die Dritte in den nächsten Spielen schlagen wird. Verzichten muss Trainer Zickermann in diesen Spielen auf den urlaubenden Michael Jour und auf Arno Böse, der sich einen Hexenschuss zugezogen hat. Gute Besserung!

Erstellt am: 13.09.2016