Der VfL Kamen Handball!

MEIN VEREIN

Wir begrüßen euch auf der neuen Homepage des VfL Kamen! Vielen Dank an das Team der oceanmedien Werbeagentur!
   
Uhrzeit/Tag Mannschaft vs. Mannschaft Ergebnis
18.30 / 13.01.
TV Ennigerloh
-
VfL Kamen
 27:26
16.30 / 13.01. TV Ennigerloh II - VfL Kamen II 24:24 
18.15 / 16.12. SV Geseke - VfL Kamen III 22:13
11.00./ 14.01. VfL Kamen IV - SCE Heessen II 30:14
 17.00/ 14.01. VfL Kamen Damen - SCE Heessen 28:23
 12.30/ 13.01. SuS Oberaden VfL E-Jugend 23:11
Die kommenden Spiele:
19.00 / 20.01. VfL Kamen - TuS Kamen  
17.00 / 20.01. VfL Kamen II - TuS Anröchte  
17.15 / 21.01. PSV Bork - VfL Kamen III  
13.00 / 04.02. VfL Kamen IV - TuS Dellwig II  
16.00 / 20.01. Werler TV - VfL Kamen Damen  
14.00 / 28.01. Soester TV II - VfL E-Jugend  

Willkommen beim VfL Kamen - Handball

TV Ennigerloh beschert dem VfL die zweite Auswärtsniederlage der Saison

TV Ennigerloh – VfL Kamen 27:26 (15:12). Zum ungeliebten Auswärtsspiel in die Olympiahalle reisten die Koppelteichler am vergangenen Samstag. Neben den langfristig Verletzten Sutmeier und Vogt musste der VfL auf Presch, Kaim, Lysakowski und den kurzfristig erkrankten Trainer Bastian Umbescheidt verzichten. Zudem ging Rückraumlinks Moritz Keck angeschlagen in die Partie, ihn plagte seine alte Schulterverletzung. Das Ziel der weiten Auswärtstfahrt war dennoch klar: Beide Punkte mit zurück in die Heimat zu nehmen und das Handballjahr 2018 somit positiv einzuläuten.

In der ersten Viertelstunde der Partie zeigte sich der VfL auch durchaus spielbestimmend. Im Angriff gingen die Konzeptionen auf und in der Defensive ließ man, auch Dank eines gut aufgelegten Yannick Mohr zwischen den Pfosten, wenig zu. So stand nach 15 gespielten Minuten ein 7:5 aus Sicht der Koppelteichler auf der Anzeigetafel. Dann schlichen sich mehr und mehr Fehler ins Offensivspiel, die der TVE weitestgehend konsequent durch Tempogegenstöße bestrafte. Auch im aufgebauten Defensivverbund stand man plötzlich nicht mehr so gesichert wie zuvor und fing sich in der Folge vermeidbare Gegentreffer. Ennigerloh schaffte es, aus einem 9:9 (21. Minute) binnen vier Minuten ein 14:9 zu machen. Diesen Rückstand verkürzte der VfL bis zur Halbzeit auf 15:12. „Wir haben gut begonnen, aber dann zwischen der 15. und der 30. Minute zu viele Fehler gemacht, waren nicht mehr konsequent und haben nicht die passende Einstellung gezeigt. Dadurch konnte der TVE die Oberhand gewinnen“, ließ Trainer Tobias Goeke die erste Hälfte Revue passieren.

Nach dem Pausenpfiff zeigte sich dann zum Glück wieder ein anderer VfL: Es wurde gekämpft, die Fehler wurden minimiert und die Chancen wieder genutzt. So stellte Maurice Schuster in der 38. Minute mit dem 17:17 wieder einen Gleichstand für seine Farben her. „Leider haben wir es nicht geschafft, eine Serie zu starten und in Führung zu gehen. Den Kampf haben wir angenommen und haben in der zweiten Halbzeit auch eine gute Leistung geboten, aber Ennigerloh konnte immer wieder vorlegen“, so Goeke. Nach dem 17:17 war es ein ständiges Hin und Her: Der VfL glich aus, Ennigerloh ging in der Folge wieder in Führung. So kam es, dass Niklas Kuropka elf Sekunden vor Abpfiff den Ausgleich erzielte. Im direkten Gegenangriff bekam der TVE quasi mit dem Schlusspfiff einen Siebenmeter zugesprochen, den der Gegner zum Siegtreffer nutzte. „Dass wir am Ende keinen Punkt mitnehmen, ist sehr ärgerlich, denn wir hätten ein Unentschieden definitiv verdient gehabt. Vielleicht müssen wir im letzten Angriff Ennigerlohs früher attackieren, damit es gar nicht mehr zu einer Situation kommt, aus der ein Strafwurf resultieren kann. Für die zweite Halbzeit kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben stark gekämpft und hätten uns ein Unentschieden verdient“, zog Goeke Bilanz und lobte gleichzeitig die Leistung von Julian Wilking, Tom Mork und Yannick Mohr.

Am kommenden Samstag müssen dann die ersten zwei Punkte im Jahr 2018 her, wenn der TuS Westfalia Kamen zum Derby am Koppelteich gastiert. Ein Vorbericht zum Stadtderby folgt im Laufe der Woche.

VfL: Mohr, Kissing; Schuster (3), Goeke, Heunemann, Mork (5), Pahlig, Keck (2), Kuropka (9/4), Wilking (6), Jagusch (1), Blickling.

Erstellt am: 15.01.2018

Erste bleibt auswärts eine Macht

SuS Oberaden II - VfL Kamen 23:29 (12:13). Das Duell gegen den ewigen Rivalen aus Oberaden am 12.11. war zugleich wie gewohnt ein Topspiel. Der Dritte (Oberaden) empfing den Fünften (VfL).
In der ersten Hälfte entwickelte sich wie nicht anders erwartet eine Partie auf Augenhöhe. Der VfL stand hinten, unterstützt vom über 60 Minuten überragend haltenden Jannik Presch, bombensicher. In der Offensive erspielte sich der VfL gegen die kompakte Oberadener Abwehr zwar auch immer wieder Chancen, scheiterte im ersten Durchgang jedoch zu häufig vor dem Tor oder brachte den letzten Pass nicht an den Mann. So ging im Laufe des ersten Durchgangs keine Mannschaft mit mehr als zwei Toren in Führung. Beim Stand von 11:9 für den SuS nach 20 Minuten nahmen die Trainer Umbescheidt und Goeke eine Auszeit. Diese fruchtete: Der VfL erzielte in Person vom gut aufgelegten Moritz Keck vier Tore in Serie und ging mit einer Führung in die Pause.
In der zweiten Halbzeit zeigte sich zunächst ein ähnliches Bild: Beide Mannschaften lieferten sich in einem hochklassigen Spiel einen Kampf auf Augenhöhe. Dies hielt bis zur 51. Minute, als die Koppelteichler mit 22:21 in Führung lagen, an. Dann legte das Team von Umbescheidt und Goeke vor allem in Sachen Kampf nochmal eine Schippe drauf. Keck, Schuster und Goeke sorgten für das 25:21 und die erste halbwegs komfortable Führung. Hinten ließ der VfL nun so gut wie gar nichts mehr zu und baute die Führung bis zum Schlusspfiff auf 29:23 aus.
Die Erste zeigte in Oberaden eine überragende Mannschaftsleistung, laut den Trainern die beste der bisherigen Saison. Auch die Akteure, die aufgrund des vollen Kaders neben der Bank platzgenommen haben, waren über die volle Distanz mit absolutem Einsatz dabei, was erneut bewiesen hat, dass sich beim VfL eine komplett eingeschworene Mannschaft gebildet hat. „Das war eine riesige Leistung von allen. Kompliment ans Team“, lobten die Trainer. Durch den Sieg springen die Koppelteichler auf den dritten Tabellenplatz! Als einziger Wehrmutstropfen ist zu verzeichnen, dass sich Mittelmann Steven Vogt im Spiel den rechten Daumen brach und mindestens bis Jahresende ausfallen wird.
VfL: Presch (1.-60.), Mohr (bei einem Siebenmeter); Schuster (3), Goeke (2), Pahlig (1), Umbescheidt (2), Keck (9), Vogt (1), Kuropka (8/3), Wilking (2), Jagusch (1).

Erstellt am: 21.11.2017

Start-Ziel-Sieg gegen Aufsteiger Dellwig

VfL Kamen – TuS Jahn Dellwig 36:26 (21:11). Den erwarteten Heimerfolg fuhr der VfL über Dellwig ein. Von Beginn an führten die Koppelteichler, 8:1 hieß es bereits nach zehn Minuten. „Dann aber schlich sich bei uns ein wenig der Schlendrian ein“, blickte VfL-Trainer Bastian Umbescheidt zurück, der seiner Mannschaft vor allem eine gute erste Halbzeit bescheinigte.
Angesichts des klaren Vorsprungs konnten sich die Kamener erlauben, nach der Pause einiges zu probieren. Den Sieg stellte das jedoch nie in Frage. Das musste auch Dellwig-Coach Boris Heinemann anerkennen. „Mit dem 36:26 sind wir noch gut bedient“, meinte er. „Wir hatten einige Ausfälle vor allem im Rückraum, sodass einige von uns durchspielen mussten. Nach der Pause haben wir die Partie offener gestalten können. Vom Einsatz her kann ich der Rumpfmannschaft keinen Vorwurf machen.“
VfL: Presch, Mohr, Kissing; Heunemann, Pahlig (3), Keck (9), Vogt (8/2), Kuropka (8), Jagusch (5), Wilking (1), Umbescheidt, Drees (1), Brand (1).

Erstellt am: 21.11.2017